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Nie mehr Mamas feuchtes Taschentuch…

Wer von Euch kennt das noch von früher? Man war unterwegs auf einem Ausflug, beim Weihnachtmarkt oder wo auch immer. Auf jeden Fall irgendwo, wo es etwas Leckeres zu Essen gab. Ein kleines Picknick, süße Zuckerwatte, ein bisschen Schoki. Wuuunderbar! Schlemmerei, die nicht nur im Mund sondern meist im gesamten Gesicht gelandet ist. Und dann! Dann kam dieses von Mama oder Papa angefeuchtete Stofftaschentuch, um dem schmutzigen Mund ein Schnippchen zu schlagen.

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Mamas feuchtes Taschentuch – in ewiger Erinnerung!

 

Wie schrecklich die Erinnerung daran. DENN das Taschentuch wurde nicht immer, aber immer öfter mit Mamas und Papas liebevoller Spucke befeuchtet. Ich kenne niemanden, der das in angenehmer Erinnerung hat. ABER aus „meiner Generation“ kann sich tatsächlich fast noch jeder genau diese spezielle Art des „Mund-Sauber-Machens erinnern“.

Ich fand es damals einfach schrecklich. Aber ich bin meinen Eltern nicht EIN bisschen böse, kann darüber heute herzhaft lachen. Ich kann sie sogar sehr gut verstehen. Was machen, wenn kein Wasser in greifbarer Nähe ist, um die verschmierten Münder der Kinder sauber zu machen? Und an Feuchttücher kann ich mich in meiner Kindheit überhaupt nicht erinnern. Ich weiß, dass es Feuchttücher damals schon gab – aber zumindest bei uns waren sie noch überhaupt nicht verbreitet und etwas absolut „Exotisches“.

 

Feuchttücher sind bei uns nicht wegzudenken

 

Umso glücklicher bin ich heute über die Existenz von Feuchttüchern in unserem Leben. Ich finde sie eine der praktischsten Erfindungen rund um Babys und Kinder. Wer uns kennt, weiß, dass unsere Kinder nicht immer porentief rein umherlaufen. Bei drei Kleinkindern quasi unmöglich. Nicht jede Schokoschnute wird sofort penibel gesäubert – aber was wir dennoch immer und überall dabei haben sind Feuchttücher. Schon allein aus der Wickeltasche sind sie nicht wegzudenken – aber auch wenn wir nur mit den Großen unterwegs sind, die keine Windeln mehr tragen, MÜSSEN Feuchttücher immer dabei sein. Denn diese kommen wirklich häufig zum Einsatz. Von Anfang an und wir haben vermutlich so gut wie alle schon einmal ausprobiert und getestet.

 

Sooo praktisch – in allen Lagen des Lebens 🙂

 

Feuchttücher benutzen wir einfach für alles. Natürlich beim Wickeln und um das Gesicht sauber zu machen. Aber auch wenn die Kinder spontane Keks- oder Milchspuren auf Mamas Kleid hinterlassen, werden schnell mal ein paar Tücher rausgeholt und der Fleck weggerieben. Der Tisch wird unterwegs mal fix abgewischt und das Spielzeug provisorisch gesäubert. Wofür wir Feuchttücher schon alles verwendet und auch zweckentfremdet haben? Ihr wollt es nicht wissen! Die Liste ist unendlich lang.

 

 

Von vorbildlich zu praktisch

 

Aber wollen wir mal nicht zu weit abschweifen. In erster Linie sind sie natürlich da um sensible Baby- und Kinderhaut zu reinigen. Speziell beim Wickeln. Nach der Geburt der Großen haben wir erstmal vorbildlich mit Watte und warmen Wasser begonnen, so wie man es überall liest, dass dies die empfohlene und hautfreundlichste Variante ist. Das haben wir ein paar Wochen so durchgezogen. Allerdings haben sich Feuchttücher unterwegs schon sehr früh als sehr praktisch erwiesen. Und weil die große Maus anfangs kein bisschen empfindlich auf Feuchttücher reagierte, haben wir Feuchttücher dann auch sehr bald und regelmäßig zu Hause eingesetzt. Ich bin ehrlich: wir haben es uns da ziemlich schnell sehr einfach gemacht. Und da Simon und ich selber auch noch nie mit Allergien und Unempfindlichkeiten zu kämpfen hatten (weder als Kinder noch als Erwachsene) sind wir diesbezüglich auch nicht unbedingt übervorsichtig. Bei der Mittleren Maus haben wir Feuchttücher sogar von Geburt an genutzt, weil wir eben keinerlei negativen Erfahrungen bei der Großen gemacht hatten.

Irgendwann hinterfragt man dann doch

 

Aber auch wenn wir bekannt dafür sind relativ unbekümmert an Dinge heranzugehen, muss ich mit Erstaunen feststellen, dass (vor allem ich) mit „zunehmenden Alter“ einige Dinge mehr hinterfrage und mir schneller Sorgen mache, um Dinge, die unsere Kinder betreffen.

In den Wintermonaten kam es nämlich zuletzt häufiger vor, dass die mittlere Maus empfindlich auf Feuchttücher im Gesicht reagiert hat. So, dass ihr gesamter Mund- und Wangenbereich rot wurde. Die Haut wirkte dann ein bisschen wie geschwollen und wurde sehr rötlich und warm. Und auch die Große hatte bereits des Öfteren kleine Pickelchen rund um dem Mund/-Nasenbereich. All dies immer vorrangig in der kalten Jahreszeit und immer nur dann, wenn Feuchttücher im Einsatz waren. Und somit war es schnell unsere persönliche Vermutung, dass ihre zarte Kinderhaut im Winter wesentlich trockener, empfindlicher und vielleicht auch rissiger ist. Und dass sie deshalb empfindlich auf eben unsere geliebten Feuchttücher reagieren, in denen ja bekanntlich viele verschieden Zusätze enthalten sind. Zusätze, über die wir nie genauer nachgedacht haben, weil wir nie Probleme mit ihnen hatten. Zusätze, über die ich mir mittlerweile häufiger den Kopf zerbreche, weil auch der kleine Mann schon einmal welche unbemerkt „entwendet“ und dann nicht nur am – sondern auch IM Mund hatte und „genüsslich“ drauf rumkaute. Da bekommt man als Mama dann direkt einen Schreck bei dem Gedanken an all die Inhaltsstoffe.

 

Wasser und Waschlappen als Lösung für zu Hause

 

Zu Hause gibt es seit diesen „Vorfällen“ nicht nur im Bad sondern auch in der Küche immer einen sauberen Waschlappen, der nur für die Kindergesichter- und Hände gedacht ist. Die Feuchttücher versuchen wir außerdem aus greifbarer Nähe unseres Sohnemannes zu entfernen. Zum einen ist ein feuchter Lappen umweltschonender, zum anderen auch besser für die Haut unserer Kinder. Einfach nur ein Waschlappen und frisches Wasser. Unterwegs versuchten wir seitdem immer den Mund mit Taschentüchern und Wasser sauber zu machen. Immer Taschentücher dabei zu haben – daran musste ich mich aber erstmal gewöhnen. Ich war nämlich noch nie eine der Frauen, die immer Taschentücher dabeihatte. Wasser in den Trinkflaschen unserer Kinder – das haben wir immer dabei. Aber Taschentücher?  Dafür waren ja vorher ja eigentlich immer unsere Feuchttücher da!

 

Testgeschenke können sehr aufschlussreich sein

 

Und genau aus diesem Grund, dass sich neue Gewohnheiten erstmal ziemlich lange einspielen müssen, war ich Ende letzten Jahres super happy als ich zufällig eine neue Feuchttücher-Marke kennengelernt habe, die das ganze Dilemma plötzlich entschärfte. Wie es so ist, bekommt man als schwangere Frau ja überall kleine Geschenke. Beim Frauenarzt, von der Hebamme, in der Drogerie. Und es waren letztendlich ein paar Geschenke von DM, bei denen eine Probepackung von WaterWipes mit dabei war. Ohne diese Marke vorher gekannt zu haben, waren wir tatsächlich sofort Fans.

Kann man nicht beschreiben – muss man testen

 

99,9% Wasser und einen Tropfen Fruchtextrakt – das stand auf der Packung. Grapefruitkernextrakt: ein sanftes Hautpflegmittel, was sogar für sehr empfindliche Haut von Neugeborenen geeignet ist. Hört sich erstmal super an. Aber vor allem fühlen sich WaterWipes so ganz anderes an wie andere Feuchttücher. Ich empfinde sie immer wieder aufs Neue als wesentlich feuchter, als angenehm kühl und als sehr frisch und rein. Kann man vielleicht gar nicht so genau beschreiben – man muss am besten selber mal eine Packung ausprobiert haben, um zu wissen was ich meine.

 

Unsere reine Alternative

 

Auf jeden Fall sind WaterWipes seitdem für uns die perfekte Alternative zum „mit Wasser aus der Trinkflasche getränkten Taschentuch“. Denn meistens werden entweder die Taschentücher vergessen oder die Trinkflasche ist bereits ausgetrunken. Und ich bin ehrlich: Feuchttücher sind nach wie vor die praktischste Variante. Man muss nur die richtigen haben. Und auch wenn ich sie vor allem gerne für die Münder unserer Kinder unterwegs dabei habe – so habe ich auch super gerne für den kleinen Mann beim Wickeln verwendet, gerade in den ersten Wochen nach der Geburt.

 

Die Geschichte dahinter ist einfach toll

 

Auf jeden Fall war ich letztes Jahr sehr positiv überrascht, als ich WaterWipes durch reinen Zufall kennenlernte. Ich habe (wie ich es oft gerne tue) direkt dem Instagram-Profil gefolgt und habe (was ich sonst selten tue) mit wirklichem Interesse den Flyer gelesen, den ich zu dieser Probepackung mit dazugelegt bekommen habe.

Die Idee hinter WaterWipes entstand nämlich nicht in einem großen Konzern oder im Labor, sondern im Kindezimmer. Der Gründer Edgward McCloskey begann an WaterWipes zu arbeiten, als seine Tochter einen schlimmen Windelausschlag bekam (was uns zum Glück bisher erspart blieb – muss aber wirklich schlimm sein).  Er konnte sich im ersten Moment nicht erklären warum, kam dem Grund aber schnell auf die Schliche, als er die Inhaltsstoffe auf der Verpackung der Feuchttücher durchlas, die er für seine Tochter verwendete. Zu viele chemische Zusätze für sooo zarte Babyhaut. Er wollte dann eine sichere und reinere Variante entwickeln und so kamen einige Jahre später die reinsten Feuchttücher auf die Welt: WaterWipes. Genauso praktisch wie alle anderen Feuchttücher aber mit 99,9% Wasser und einem Tropfen Fruchtextrakt eben wesentlich reiner.

Eltern machen sich stark für Eltern

 

Da ich solche Erfolgsgeschichten, die Eltern aufgrund ihrer Kinder schreiben, liebe und weil ich das Produkt als Alternative auch wirklich genial finde – unterstütze ich WaterWipes sehr gerne dabei einfach bekannter unter Eltern zu werden. Sodass jede Mami/jeder Papi mal die Möglichkeit hat WaterWipes selber für sich und sein Kind zu testen. Denn Probieren geht schließlich über studieren. Bei 3 Kindern weiß ich wie unterschiedlich jedes Kind ist. Keines ist wie das andere. Jedes ist einzigartig. Und somit müssen Mamas und Papas immer wieder aufs Neue rausfinden, was für ihren kleinen Liebling das Beste ist. Jede Familie hat ihren eigenen Weg. Auch was die Produkte in ihrem Familien-Alltag angeht.

 

WaterWipes gibt es mittlerweile übrigens bei DM, Budnikowsky, Amazon und in einigen Rossmann-Filialen.

 

 

Habt ihr WaterWipes schon getestet? Wie sind Eure Erfahrungen?

Hinterlasst einen Kommentar und gewinnt eine WaterWipes Testpaket! Viel Glück!

 

 

 

 

 

 

XOXO
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2 Responses
  • Christina
    10 . 01 . 2019

    Oh ja, Feuchttücher sind auch mein ständiger Begleiter, denn mein kleiner Mann saut oft ganz schön rum
    Die Waterwipes sind super!
    Ich habe auch mal eine Testpackung bekommen und fand sie da bereits echt klasse, daher würde ich mich freuen, sie mal ausgiebig testen zu können!

    • traumjobmama
      13 . 01 . 2019

      Manchmal fragt man sich wirklich wie es früher ging, da kam dann eben die Spucke zum Einsatz 😉

      Wir sind auch sehr begeistert.

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